Titus, der teutonische Trottel

Ich nenne Weiße grundsätzlich Trottel, schon immer. Das beleidigt dich? Dann übertreibst du, es ist doch nicht böse gemeint.

Ich habe im Internet eine nicht nachweisbare Geschichte über einen heiligen Titus gefunden, der als Weißer für die Römer gegen Heiden kämpfte. Von ihm wird das Wort Trottel angeblich abgeleitet. Ich kenne auch einen Weißen, der sich dadurch nicht diskriminiert fühlt.

Du kannst also gar nicht beleidigt sein.

M*****gasse

Während wir auf eine Antwort der Stadt warten (irgendwas zwischen 1 Tag und 1 Jahr) hier für Euch der Link zur Online-Petition zur Umbennenung der M*****gasse und Entfernung der Skulptur. Es folgen noch feierlich eine nicht genehmigte Umtaufung mit reichlich Bier und irgendwas mit Mahnwache.

Weniger Mohren im Ries

Angeblich ist der Begriff „Mohr“ auf die Mauren zurückzuführen, bewiesen ist dies allerdings nicht. Genauso gut kann es von „mor“ (schwarz, dunkel, blöd) abgeleitet sein. Fakt ist jedoch, dass der Begriff längst als abwertender Sammelbegriff für Menschen mit schwarzer Haut verwendet wird. Viele Menschen empfinden den Begriff ebenso diskriminierend wie das Wort N***r.

Deutschland hat nicht nur durch den Nationalsozialismus eine rassistische Vergangenheit. In der Kolonialzeit war es besonders wichtig, andere Rassen abzuwerten. Man konnte Menschen anderer Hautfarben wesentlich schlechter behandeln, versklaven und enteignen. Die Rassentheorie und Eugenetik sind Erfindungen und Pseudowissenschaften privilegierter Menschen und waren eine Kernkompetenz Deutschlands im In- und Ausland (z.B. Völkermord der Herero).

Die „Mohrengasse“ in Donauwörth z.B. ist ein Zeugnis unserer rassistischen Vergangenheit. Im Zusammenhang mit der Torbogenfigur, den 3 tanzenden Schwarzen in Baströcken mit Kronen oder Narrenkappen, ist sie zusätzlich verhöhnend. Die Straße hieß einmal Salzgasse, Gründe der Umbenennung sind nicht bekannt, lediglich die beiläufigen Bezeichnungen „Drei Mohren“ und „Zu den drei Mohren“.

Wir von der sehr guten Partei Die PARTEI kämpfen als Partei der extremen Mitte offen gegen den Rassismus, egal in welcher Form und fordern die Umbenennung der Straße und das Entfernen der Skulptur. Die Skulptur kann mit einer Stellungnahme bzw. Entschuldigung in einem Museum ausgestellt oder zu Aschenbechern verarbeitet werden. Mögliche Straßennamen wären:

  1. Bayume-M.-Husen-Gasse
  2. Anton-W.-Amo-Gasse
  3. Salzgasse

Bis zur Umsetzung wird die Existenz des Gassen-Namens von unserem Kreisverband geleugnet, wie auch viele Deutsche Rassismus leugnen und wir geben der Straße übergangsweise ebenso neutrale Namen wie Krautgasse, Almanweg und Kartoffelgasse.

Hallenbad Nördlingen verhindern

Das „modulare“ Hallenbad-Projekt in Nördlingen entwickelt sich zu einem finanziellen Desaster. Ein Hallenbad, das ursprünglich zum Schwimmtraining gedacht war, soll nun um Spaßelemente wie Rutsche und Sauna erweitert werden.

Wir von der Partei Die PARTEI sehen hohe Kosten und hohe Preise auf die Bürger zurollen und haben einen Kompromiss entwickelt, bereits vorhandene Strukturen zu nutzen.

Wir wollen mit dem jetzt bereits überflüssig gewordenen Festzelt „Bräurosl“ das bereits gut ausgebaute Nördlinger Freibad überdachen, um den Bürgern wahlweise ein Freibad/Hallenbad saisonal zur Verfügung zu stellen. Ein teurer Neubau kann so verhindert werden und das Geld in der aktuellen Krise sinnvoller eingesetzt werden. So kann das Freibad/Hallenbad auch kostengünstig und wirtschaftlich gut ausgelastet werden.

Nördlinger Hallenbad

Das „modulare“ Hallenbad-Projekt in Nördlingen entwickelt sich zu einem finanziellen Desaster. Ein Hallenbad, das ursprünglich zum Schwimmtraining gedacht war, soll nun um Spaßelemente wie Rutsche und Sauna erweitert werden.

Wir von der Partei Die PARTEI sehen hohe Kosten und hohe Preise auf die Bürger zurollen und haben einen Kompromiss entwickelt, bereits vorhandene Strukturen zu nutzen.

Wir wollen mit dem jetzt bereits überflüssig gewordenen Festzelt „Bräurosl“ das bereits gut ausgebaute Nördlinger Freibad überdachen, um den Bürgern wahlweise ein Freibad/Hallenbad saisonal zur Verfügung zu stellen. Ein teurer Neubau kann so verhindert werden und das Geld in der aktuellen Krise sinnvoller eingesetzt werden. So kann das Freibad/Hallenbad auch kostengünstig und wirtschaftlich gut ausgelastet werden.

Es soll Orte in Bayern geben, die weder das eine noch das andere haben, geschweige denn beides parallel.