Kronensportsaal

Bei Bauarbeiten wurde unterhalb des Innenstadtgebiets von Oettingen ein Bunkersystem entdeckt, das laut Esoterikprofessor Dr. Hans Peter vermutlich von Reptiloiden zur Adrenochromgewinnung genutzt wurde. Zentrum des unterirdischen Tunnelkomplexes scheint der Oettinger Kronensaal zu sein. Es wird nun geprüft, ob die Geheimgänge noch nutzbar sind. Da in Oettingen das gesamte Geld in den Kronensaal fließt statt in die Turnhalle, gibt es bereits Planungen ab 2022 den Sportunterricht der Grund- und Mittelschule in den Kronensaal zu verlegen. Zudem soll auch das AEG sowie die neue Montesorri-Schule an das Zugangssystem angeschlossen werden. Die Turnhalle könnte dann auch ohne Probleme als Herberge für einreisende Gäste aus Moria genutzt werden.

MH

Titus, der teutonische Trottel

Ich nenne Weiße grundsätzlich Trottel, schon immer. Das beleidigt dich? Dann übertreibst du, es ist doch nicht böse gemeint.

Ich habe im Internet eine nicht nachweisbare Geschichte über einen heiligen Titus gefunden, der als Weißer für die Römer gegen Heiden kämpfte. Von ihm wird das Wort Trottel angeblich abgeleitet. Ich kenne auch einen Weißen, der sich dadurch nicht diskriminiert fühlt.

Du kannst also gar nicht beleidigt sein.

Landesparteitag Baden-Württemberg 09.08.2020

Unser glorreicher Generalsekretär Julian Dreier war am Sonntag bei einem Landesparteitag im innerdeutschen Ausland. Das gemeinhin als Baden-Württemberg bezeichnete Dings bot die Liederhalle in der versmogten Stadt Stuttgart 21 als Austragungsort für den 11. Landesparteitag der sehr guten Partei Die PARTEI an.

Die einheimischen Politiker waren offenbar nicht auf die bayerischen Delegierten vorbereitet. Es gab wider Erwarten keinen von Audi eingerichtete Pendeldienst vom Eingang zum Sitzplatz, noch waren Getränke (konkret: Bier natürlich) im Saal erlaubt. Eine Kränkung! Und das nach einen ungewohnt vegetarischen Tankstellen-Frühstück. Die Krönung war auch noch, die Abstimmung, ob man die bayerische Delegation des Saales verweisen solle. Was verzeiht man nicht alles den Parteigenossen von drüben.

Neben PARTEI-Interna (Das geht Euch einen Scheißdreck an) wurde auch ein neuer Landesvorstand gewählt. Hurra! Herzlichen Glückwunsch Block A. Der unkostümierte Echsenmensch aus dem Bundestag wurde zur Belustigung aller für ein unterhaltsames Maskottchen mit Musikgeschmack gehalten. Diese Musik kam aus einer stimmigen Live-Rockband.

Zusammenfassend hat der Generalsekretär seinen Alkoholpegel und viel Schweiß verloren, einen Döner in Stuttgart gefunden und seinen Fahrer auf dem Heimweg unliebsam aus dem Sekundenschlaf gerissen.

Alle Bayern sind wieder gesund in Bayern und freuen sich auf den viel besseren Landesparteitag in Regensburg.

M*****gasse

Während wir auf eine Antwort der Stadt warten (irgendwas zwischen 1 Tag und 1 Jahr) hier für Euch der Link zur Online-Petition zur Umbennenung der M*****gasse und Entfernung der Skulptur. Es folgen noch feierlich eine nicht genehmigte Umtaufung mit reichlich Bier und irgendwas mit Mahnwache.

Weniger Mohren im Ries

Angeblich ist der Begriff „Mohr“ auf die Mauren zurückzuführen, bewiesen ist dies allerdings nicht. Genauso gut kann es von „mor“ (schwarz, dunkel, blöd) abgeleitet sein. Fakt ist jedoch, dass der Begriff längst als abwertender Sammelbegriff für Menschen mit schwarzer Haut verwendet wird. Viele Menschen empfinden den Begriff ebenso diskriminierend wie das Wort N***r.

Deutschland hat nicht nur durch den Nationalsozialismus eine rassistische Vergangenheit. In der Kolonialzeit war es besonders wichtig, andere Rassen abzuwerten. Man konnte Menschen anderer Hautfarben wesentlich schlechter behandeln, versklaven und enteignen. Die Rassentheorie und Eugenetik sind Erfindungen und Pseudowissenschaften privilegierter Menschen und waren eine Kernkompetenz Deutschlands im In- und Ausland (z.B. Völkermord der Herero).

Die „Mohrengasse“ in Donauwörth z.B. ist ein Zeugnis unserer rassistischen Vergangenheit. Im Zusammenhang mit der Torbogenfigur, den 3 tanzenden Schwarzen in Baströcken mit Kronen oder Narrenkappen, ist sie zusätzlich verhöhnend. Die Straße hieß einmal Salzgasse, Gründe der Umbenennung sind nicht bekannt, lediglich die beiläufigen Bezeichnungen „Drei Mohren“ und „Zu den drei Mohren“.

Wir von der sehr guten Partei Die PARTEI kämpfen als Partei der extremen Mitte offen gegen den Rassismus, egal in welcher Form und fordern die Umbenennung der Straße und das Entfernen der Skulptur. Die Skulptur kann mit einer Stellungnahme bzw. Entschuldigung in einem Museum ausgestellt oder zu Aschenbechern verarbeitet werden. Mögliche Straßennamen wären:

  1. Bayume-M.-Husen-Gasse
  2. Anton-W.-Amo-Gasse
  3. Salzgasse

Bis zur Umsetzung wird die Existenz des Gassen-Namens von unserem Kreisverband geleugnet, wie auch viele Deutsche Rassismus leugnen und wir geben der Straße übergangsweise ebenso neutrale Namen wie Krautgasse, Almanweg und Kartoffelgasse.